Herget-Umsonst: „Auf die Menschen zugehen“

Bürgermeisterkandidatin startete Hausbesuche // 
Abstand und Hygiene werden berücksichtigt
 
„Die ersten Gespräche waren spannend und motivierend. Viele haben sich dankbar gezeigt, dass ich auf sie zukomme, aktiv den Kontakt suche und nicht darauf warte, dass interessierte Bürgerinnen und Bürger auf mich zukommen.“ Schildert die Reichelsheimer Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst die Erfahrungen und Eindrücke aus ihren ersten Hausbesuchen. „Ich habe zahlreiche Anregungen und Ideen mitnehmen können und freue mich auf viele weitere persönliche Haustürbegegnungen in den kommenden Wochen.“
 
Herget-Umsonst wird in allen Stadtteilen Hausbesuche durchführen und sie hat ambitionierte Ziele: „Reichelsheim hat etwa 3.200 Haustüren in allen Stadtteilen. Ich habe vor, an jeder einzelnen zu klingeln, um ins Gespräch zu kommen.“ Auch wenn sie niemanden antreffen sollte, wird sie ihre Informationsbroschüre hinterlassen, inklusive Gesprächsangebot: „Natürlich stehe ich auch weiterhin per Telefon und E-Mail zur Verfügung. Viele meiner Mitbürgerinnen und Mitbürger haben diese Möglichkeit schon genutzt und mir Fragen gestellt oder Anregungen mit auf den Weg gegeben.“
 
Selbstverständlich wurde sich im Vorfeld der Hausbesuche auch intensiv mit dem Thema „Corona“ beschäftigt: „Ich halte den notwendigen Abstand und bitte um Verständnis, dass ich nicht in die Häuser und Wohnungen kommen kann, auch wenn ich das natürlich sehr gern tun würde.“ Desinfektionsmittel und Maske sind natürlich mit im Gepäck, um situativ reagieren zu können. 
 

"Teil der Gesellschaft"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 21.09.20 (red Redaktion) Reichelsheim (pm).

"Ich bin davon überzeugt, dass man den Wert einer Gesellschaft daran misst, wie sie mit ihren schwachen und benachteiligten Mitmenschen umgeht", sagt SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst. Sie sei froh, dass es mit den Reichelsheimer Werkstätten der Behindertenhilfe Wetteraukreis ein hervorragendes Beispiel dafür gebe, "dass jeder mit seinen individuellen Stärken und Besonderheiten einen wertschätzenden Platz in unserer Gesellschaft verdient hat".

Herget-Umsonst, als Kreistagsmitglied im Sozialausschuss sowie in der Sozialhilfekommission des Wetteraukreises aktiv, stattete kürzlich den Werkstätten in Weckesheim einen Besuch ab. Beim Rundgang mit Geschäftsführerin Eva Reichert erlebte sie die Mitarbeiter bei deren Arbeit in den unterschiedlichen Bereichen. Sie erfuhr, wie wichtig es ist, dass Menschen mit Unterstützungsbedarf ins gesellschaftliche Leben integriert werden und am Berufsalltag teilhaben können. Herget-Umsonst unterstrich die Bedeutung der Aufgabe der Behindertenhilfe Wetterau (bhw), Menschen mit Unterstützungsbedarf zu fördern und Inklusion vor Ort zu leben.

Die beiden Frauen loteten mögliche Kooperationen zwischen Kommune und bhw aus. "Wir sind ein Dienstleistungspartner mit sozialer Komponente und auch interessant für Kommunen. Wir können verpacken und konfektionieren, montieren, Metall und Holz verarbeiten, Textilien bedrucken und besticken. Wir übersetzen Texte für Broschüren und Internetseiten in die sogenannte Leichte Sprache, die viele Menschen besser lesen und verstehen können", sagte die bhw-Geschäftsführerin. Auch über die Angebote der bhw im Bereich der Akten- und Datenträgervernichtung tauschten sie sich aus. …

"Kartoffeln, Eier und ein Automat"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 14.09.20 (red Redaktion) Reichelsheim (pm).

1986 übernahmen Argartechniker Klaus Hachenburger und seine Frau Christine den Landwirtschaftsbetrieb der Eltern in Beienheim. Die beiden führen ihn seitdem im Vollerwerb. Kürzlich war SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst zu Besuch. "Die Unterstützung der heimischen Landwirtschaft und die Förderung der Direktvermarkter sind feste Bestandteile meines Programms für unsere Heimatstadt Reichelsheim", sagte sie.

Bis 1994 hielten Hachenburgers die Milchviehhaltung aufrecht, bis sie sich verstärkt der Kartoffelvermarktung zuwendeten. Schließlich wurde mit der "Beienheimer Gemüsekiste" eine GbR gegründet. "Ich habe 20 Jahre auf Wochenmärkten in Nidda, Hungen, Homberg-Ohm und sogar in Stadtallendorf unsere Produkte verkauft", erzählt Christine Hachenburger, gelernte Hotelfachfrau. Zudem führte sie zehn Jahre ein Hoflädchen mit regionalem Obst und Gemüse.

Sie und ihr Mann bewirtschaften 82 Hektar. Im Moment liegt der Fokus auf der Vermarktung von Kartoffeln und Eiern; der Betrieb exportierte aber auch schon Rinder und Zuchtvieh. "Wir machen das, was gefragt wird", sagte Klaus Hachenburger. Neu getestet und für gut befunden wurde der Anbau von Sojabohnen. "Wir ziehen unser Futter für unsere 1650 Hühner aus dem eigenen Anbau."…

"Bessere Verbindung zum Singberg"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 04.09.20 (von Dagmar Bertram).

Schulleiter Olaf Bogusch begrüßte die Bürgermeisterkandidaten Herget-Umsonst und Hachenburger in seinem Büro und führte sie über den Campus. Auf Initiative von Herget-Umsonst war es zu dem Termin gekommen, an dem auch Thomas Gerlach für den Förderverein der Schule sowie Ulrike Anselm für den Elternbeirat teilnahmen.

"Die Singbergschule hat einen ausgezeichneten Ruf und genießt aufgrund ihrer Schulform und ihres Sport- und Musikangebots einen starken Zuspruch. Was die Eltern sich allerdings dringlich wünschen, ist eine bessere Anbindung zu dem Schulstandort", sagte Herget-Umsonst. "Diesen Wunsch kann ich klar und deutlich meiner Bürgerbefragung aus dem Frühjahr entnehmen."

Auch Hachenburger sagt, er kenne dieses Anliegen der Eltern nur zu gut, und verweist auf Umfragen, Initiativen über die Verkehrsgesellschaft Oberhessen (VGO) sowie Anfragen und Anträge seiner Partei in den vergangenen drei Jahren.

"Wir sehen hier zwei Möglichkeiten: Die eine ist, dass die VGO die Anbindung verbessert, und die andere, dass wir einen direkten Bustransfer über einen privaten Busunternehmer organisieren", sind sich Herget-Umsonst und Hachenburger einig. Dabei gelte es zunächst, die Kosten zu ermitteln. "Auf jeden Fall sollte die Stadt Reichelsheim bei der Organisation und Koordination des Transfers unterstützen", betonte Hachenburger. …

"Technik im Kampf gegen Corona"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 07.09.20 (red Redaktion) Reichelsheim.

"Ein wichtiger Aspekt guter Wirtschaftsförderung ist für mich die Pflege der vorhandenen Betriebe und das Kümmern um deren Anliegen", sagte SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst kürzlich bei einem Besuch der Firma CNC Zerspanungstechnik Welcker in der Kernstadt. Solide Unternehmen wie das von Torsten Welcker böten Arbeits- und Ausbildungsplätze vor Ort und somit Lebensperspektiven und Lohn und Brot für die Bürger. Darüber hinaus leisteten sie einen wichtigen Beitrag mit ihrer Gewerbesteuer zum Erhalt und Ausbau der Infrastruktur. Nicht selten unterstützten sie zudem die Vereine durch Sponsoring oder vergünstigte Dienstleistungen.

Präzisionsteile in Beatmungsgeräten

"Dass auf die Reichelsheimer Unternehmen Verlass ist, wusste ich bereits. Dass ein Betrieb aus unserer Kernstadt jedoch wichtige Technik im Kampf gegen Corona liefert, war auch für mich neu", sagte Herget-Umsonst. "Es zeigt jedoch, wie innovativ und erfolgreich unsere Gewerbebetriebe sind."…

"Im Gespräch mit der "Wäldchen"-BI"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 28.08.20 (red Redaktion) Reichelsheim (pm).

SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst hat sich kürzlich mit Rudolf Zentgraf, Sprecher der Bürgerinitiative "Rettet das Reichelsheimer Wäldchen" getroffen. "Mir ist es nicht nur wichtig, dass wir die parlamentarische Debatte wieder aufnehmen durch die von mir vorgeschlagene Sondersitzung des Fachausschusses, sondern auch ein Dialog mit den beteiligten Bürgern stattfindet", schreibt Herget-Umsonst in einer Pressemitteilung.

Die Politiker hätten sich in öffentlichen Sitzungen mit dem Kita-Neubau beschäftigt und die unterschiedlichen Standorte abgewogen. "Keiner der Beteiligten hat sich die Entscheidung leicht gemacht", sagte Herget-Umsonst. Für sie seien die zentralen Fragen nach wie vor, wo sich in der Kernstadt der optimale Standort für eine sechsgruppige Kita mit über 100 Kindern befinde und welcher Standort der sicherste und beste für die Kinder sei. Sie wolle eine Verzögerung des Projekts verhindern und verantwortungsbewusst mit den bereits eingesetzten Steuermitteln umgehen.

An dem jetzigen Entwurf des Neubaus, der aus einem Architekturwettbewerb hervorgegangen war, gefielen ihr das geschützte Gelände, die Öffnung zur angrenzenden Grundschule, die kurzen Wege durch die ringförmige Erschließung und die Nähe zu Sport- und Spielplatz. Im Laufe der aktuellen Debatte habe sie sich aber unterschiedliche Fragen gestellt, die sie mit allen Beteiligten besprechen wolle. Ihrer Meinung nach gehe es darum, zu prüfen, welche Alternativstandorte vorhanden seien und mit welcher zeitlichen Verzögerung durch eine Verlegung des Standorts gerechnet werden müsse. Geklärt werden müsse auch, ob der vorliegende Entwurf auch auf einen anderen Standort übertragen werden könne oder ob der Wettbewerb neu gestartet werden müsse. Zudem interessiere sie, wie viel Steuermittel bereits in das Projekt geflossen seien, welche Mehrkosten entstehen könnten und welche naturrechtlichen Voruntersuchungen durchgeführt wurden. Zudem sei der zeitliche Rahmen des weiteren Verfahrens bis zum anvisierten Start des Neubaus von besonderer Bedeutung.. …

"Kampf um das "Wäldchen": Herget-Umsonst regt Sondersitzung an"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 21.08.20 (red Redaktion) Reichelsheim.

In Leserbriefen in der WZ und auch auf Facebook wird derzeit über den geplanten Neubau des Kindergartens auf dem Areal des sogenannten Wäldchens diskutiert. Jetzt könnten sich die Gremien erneut mit dem Thema beschäftigen.

SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst schreibt jetzt in einer Pressemitteilung, sie setze sich "für einen fairen und sachlichen Dialog mit allen Beteiligten" ein. Sie schlägt eine Sondersitzung des Fachausschusses der Stadtverordnetenversammlung vor, um die Standort-Entscheidung erneut zu begründen.

Verweis auf 100 neue Kita-Plätze

"Ich finde es gut, wenn Bürger sich engagieren und mit ihrem Wohnort identifizieren", sagt Herget-Umsonst. "Aber gerade bei solch wichtigen Entscheidungen, die über mehrere Sitzungen öffentlich in den parlamentarischen Gremien der Stadt beraten und entschieden wurden, sollten wir alle sachlich und fair bleiben." So sei beispielsweise im Internet behauptet worden, es handle sich beim "Wäldchen" um ein 45 000 Quadratmeter großes Gelände, obwohl es tatsächlich 4000 Quadratmeter seien. "Ich verstehe, dass es Kritik gibt, wenn ein bewaldetes Areal für eine Bebauung genutzt werden soll, egal wie groß es ist." Deshalb habe sich die Stadtverordnetenversammlung die Entscheidung damals auch nicht leicht gemacht. …

"Ehrenamt stärken"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 21.08.20 (red Redaktion) Reichelsheim (pm/dab).

"Das Ehrenamt ist das Rückgrat und der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält. All das ehrenamtliche Engagement macht unsere Stadt lebenswert", sagte Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst bei ihrem Treffen mit dem Ortsverein des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Reichelsheim. "Es ist für mich eine Selbstverständlichkeit, den Wert des Ehrenamtes anzuerkennen und den Ehrenamtlichen Wertschätzung gegenüberzubringen." Ein Vor-Ort-Termin wie dieser, mit einem offenen Austausch, sei ihr wichtig. Das hörten die DRKler rund um Vorsitzende Christina Paulencu gerne.


"Bei uns engagieren sich ungefähr 20 Mitglieder zum Wohle der Allgemeinheit. Wir helfen dort, wo wir gebraucht werden - ganz unbürokratisch", erklärte Paulencu. "Eingesetzt werden wir hauptsächlich im Sanitäts- und Betreuungsdienst, bei größeren Veranstaltungen. Über das Jahr verteilt übernehmen wir 20 bis 25 Sanitätsdienste", erklärte Bereitschaftsleiter Harald Brendel. "Coronabedingt ist dieses Jahr gar nichts gelaufen, alles wurde abgesagt. Das ist enorm schlecht für unsere Vereinskasse." Auch das traditionelle "Äbbelwoifest" im Oktober müsse ausfallen. …

"Bordküche mit Regionalem"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 14.08.20 (red Redaktion) Reichelsheim(pm/dab).

Die Gastronomie hat unter Corona stark gelitten. Auch Carolin und Lars Ronneburger, die seit 2014 das Restaurant "Bordküche" mit 50 Sitzplätzen und einer Sommerterrasse am Flugplatz betreiben, mussten sich den Herausforderungen der Pandemie stellen. Sie suchten nun den Austausch mit SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst. "Es ist mir wichtig, zu erfahren, wie es unseren Gastronomen hier vor Ort geht und was wir als Kommune zukünftig in Situationen wie diesen, aber auch fernab von Krisen, für die Branche tun können", sagte Herget-Umsonst.

Zwei Kilometer Panzertape verklebt

"Wir stehen für eine internationale, moderne und kreative Küche", erklärte Lars Ronneburger. "Wir setzen auf die hervorragenden landwirtschaftlichen Produkte vor Ort und kochen frisch und nachhaltig." So stammen zum Beispiel die hausgemachten Pommes, frittiert in Erdnussöl, aus den Kartoffeln von dem "Winterhof" aus der Kernstadt. "Alles, was im Sommer in Reichelsheim wächst, kommt bei uns auf den Tisch." Lieferengpässe durch Corona gebe es für ihn daher keine.

Die Zeit der coronabedingten Zwangsschließung nutzte das Ehepaar für die Renovierung der Küche. Tatenlos abwarten wollten der gelernte Koch und die Hotelfachfrau nicht. Danach wurde die Arbeit in zwei unterschiedlichen Teams wiederaufgenommen und ein besonderer Abholservice ins Leben gerufen. Mithilfe eines knallroten Fliegers, eine Eigenkreation des Chefs, wurde den Kunden das Essen kontaktfrei geliefert.".…

"Herget-Umsonst sucht Gespräch"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 10.08.20 (red Redaktion) Reichelsheim (pm/dab).

"Mir waren schon immer der persönliche Kontakt und der Austausch auf Augenhöhe am liebsten - davon will ich auch in Corona-Zeiten nicht abweichen", sagt SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst. "Deshalb biete ich Besuche unter dem Motto ›Persönliche Gespräche - mit Abstand am liebsten!‹ an." Sie wolle mit den Bürgern ins Gespräch kommen, um sich deren Anregungen, Sorgen und Kritik anzuhören und gleichzeitig ihre Ideen und Vorschläge für Reichelsheim vorstellen.

Seit ihrer Normierung im Januar habe sie zahlreiche dieser Gespräche geführt - samstags beim Metzger, beim Einkaufen von Lebensmitteln, bei den Fahrten zur Kindertagesstätte, auf dem Weg zur Arbeit oder ins Rathaus, beim Spazierengehen. Dieses Angebot, das oft auf zufälligen Begegnungen beruhe, wolle sie nun für alle Bürger aus allen sechs Stadtteilen ausweiten. "Ich komme gerne zu Ihnen - an den Zaun, an die Haustür, auf die Terrasse, in den Garten, auf den Balkon - mit dem nötigen Abstand, aber ohne auf den persönlichen Kontakt zu verzichten."

Eine Terminabstimmung sei unter Tel. 0 60 35/7 09 44 28 möglich oder per E-Mail an mail@herget-umsonst.de

"Quer durchs Biobeet"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 06.08.20 (red Redaktion) Reichelsheim(pm/dab).

Was als Pilotprojekt startete, hat sich in den vergangenen drei Jahrzehnten zu einem Leuchtturmprojekt in der Biolandwirtschaft entwickelt: der Pappelhof von Götz Wollinsky in Beienheim und der dortige Lieferservice "Querbeet" von Thomas Wolff. Mit beiden traf sich SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst kürzlich vor Ort, informierte sich über die Betriebskonstellation, die Mitarbeiterstruktur und vor allem über den Anbau.

Wollinsky führte die Kandidatin über den Hof und zeigte ihr sein Anbaugebiet. Auf 45 Hektar werden 30 unterschiedliche Kulturen angebaut. Die stärksten und am meisten nachgefragten Kulturen sind Kartoffeln und Möhren. Der hauptsächliche Anbau erfolgt in Beienheim, in Steinfurth wird zusätzlich Feingemüse angebaut.

110 Mitarbeiter

"Man spürt richtig, wie Sie den Biogedanken hier leben. Es ist beachtlich, wie Sie sich zu einem der größten Bioland-Anbieter im Rhein-Main-Gebiet entwickelt haben", lobte Herget-Umsonst.". .…

"Für neue Wege"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 31.07.20 (red Redaktion) Reichelsheim (pm/dab).

"Klimaschutz fängt bei uns zu Hause an", sagt Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst (SPD). Vor allem das ökologisch sinnvolle Heizen sei ein wichtiger Baustein, um den Klimaschutz effektiv anzupacken. "Ich freue mich sehr, dass es in unserer Heimatgemeinde ein neues Vorzeigeprojekt gibt", sagt Herget-Umsonst und meint damit das in der Umsetzung befindliche Nahwärmenetz in Beienheim.

Mehr alternative Energiequellen

Der regionale Energieversorger Ovag hatte im Herbst 2019 das zunächst privat betriebene Nahwärmenetz übernommen und dieses dann erweitert und modernisiert. Es versorgt nun jede Wohneinheit auf dem Areal mit einem eigenen Nahwärmeanschluss. Herget-Umsonst: "Solche Projekte sind wichtig und beispielgebend. Wir müssen neue Wege gehen, um den Klimaschutz vor Ort zu fördern."

Die Aufgabe einer modernen Kommune sei es, Klima- und Umweltschutz im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu betreiben. "Bei jedem Neu-, Um- und Anbau müssen wir sozial, ökonomisch und ökologisch denken, vernünftig mit den vorhandenen Ressourcen umgehen und die Nutzung von alternativen Energiequellen prüfen", sagte Herget-Umsonst. …

"Verkehr beruhigen"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 24.07.20 (red Redaktion) Reichelsheim(pm/dab).

"Bei meiner Bürgerbefragung wurde ein Anliegen in allen sechs Stadtteilen genannt: der Wunsch nach Verkehrsberuhigung", sagt SPD-Bürgermeisterkandidatin Herget-Umsonst. Gemeinsam mit ihrer Fraktionskollegin Yvonne Straschek initiierte sie deshalb im Juni einen Arbeitskreis zum Thema Verkehr. Nun präsentierte die Gruppe, der Martin Welti, Eckhard Fritsch und Werner Waschbüsch angehören, ihr Ergebnis: einen Antrag für die Sitzung der Stadtverordnetenversammlung am 27. August. Die SPD-Fraktion fordert ein gesamtstädtisches Verkehrskonzept, das eine Verkehrsberuhigung in allen Stadtteilen schafft und die Bürger durch Befragungen und Infoveranstaltungen aktiv einbezieht.

Bürger einbinden

"In Blofeld konnten wir im Rahmen der Dorferneuerung mit genau so einem Konzept bereits Erfolge verzeichnen. Alle anderen Versuche, bei den zuständigen Behörden Gehör für unsere Anliegen zu finden, waren zuvor gescheitert", merkt Herget-Umsonst an.

Die Bürger forderten laut ihrer Umfrage, so die Kandidatin, Geschwindigkeitsreduzierungen, die Einrichtung von Zebrastreifen und Querungshilfen, den vermehrten Einsatz von Geschwindigkeitsmessanzeigen, das Aufhängen von Verkehrsspiegeln und die Kontrolle von ruhendem und fließendem Verkehr. Auch ausreichende Parkplätze, bessere Radwege und Barrierefreiheit seien genannt worden. .…

"Deutschlandweit größte Kiebitz-Kolonie"

Artikel aus dem Kreis-Anzeiger vom 20.07.20 (red)

In Reichelsheim wird in der Landschaftspflege gute Arbeit geleistet, stellt Lena Herget-Umsonst fest. Die Bürgermeisterkandidatin begutachtet Blühstreifen und hört den Bauern zu.

"Das ist hier ja wie im Zoo. So eine Artenvielfalt sieht man nicht oft", staunt die Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst (SPD), die sich gemeinsam mit den Landwirten die Blühstreifen in den Wiesen vor Ort anschaut. In einer Pressemitteilung berichtet sie darüber.
Es summt, brummt, raschelt und hüpft in dem Blühstreifen, den Landwirt Eckhard Fritsch auf der von ihm bewirtschafteten Wiese für die Wildtiere und Insekten angelegt hat. Auf 1000 Quadratmetern können zahlreiche Lebewesen Nahrung und Unterschlupf finden. Für Lena Herget-Umsonst ist es ein Vorzeigeprojekt. "Wir sehen hier das Ergebnis eines sorgfältigen Umgangs mit den natürlichen Ressourcen und die Förderung einer vielfältigen Flora und Fauna", lobt sie. …

"Wir brauchen Kultur für lebenswertes Dasein"

Vertreter der Wetterauer SPD haben sich mit Ralf Bartel und Michael Krause vom Kino Butzbach über die aktuelle Situation und Perspektiven für die Zukunft ausgetauscht. Hintergrund sind die immer noch gelten Corona-Einschränkungen und die dadurch schwierige Situation der Kulturschaffenden.
Lena Herget-Umsonst, Sprecherin für Kultur und Ehrenamt und Bürgermeisterkandidatin in Reichelsheim, ist überzeugt, dass gerade jetzt kulturelle Angebote absolut notwendig sind:

Abgespecktes Programm
"Kulturelle Freiheit und Vielfalt sind enorm wichtig für unsere Gesellschaft. Wir brauchen Kultur für ein lebenswertes Dasein und ich hoffe daher sehr, dass durch die Krise keine etablierten Kulturangebote in der Wetterau dauerhaften Schaden nehmen oder sogar vernichtet werden." .…

"Kinder-Kultur-Programm und Neugeborenenempfang"

Artikel aus dem Kreis-Anzeiger vom 09.07.20 (red)

"Musik ist Balsam und Nahrung für große und kleine Seelen", lautet der Wandspruch im Kursraum von Tatjana Balser. Die seit 2009 selbstständige Musikdozentin hatte die Reichelsheimer Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst zu einem Besuch in ihre kleine Musikschule nach Dorn-Assenheim eingeladen. Zunächst zeigte Balser ihre Kursräume und das Außengelände und stellte ihr umfangreiches Angebot an kreativen Musikkursen ab dem Baby- und Kleinkindalter vor. Sie bietet Kurse für Eltern, speziell für Schwangere an. Auch C-Gitarren- und Ukulelekurse sowie den Klangzeitgarten, ein von ihr neu entwickeltes Entspannungskonzept für Kinder und Erwachsene, hat sie in ihrem Programm. Herget-Umsonst, die selbst Musikerin ist, zeigte sich begeistert und stellte Balser umgekehrt ihre Ideen vor.

"Wir brauchen dringend eine Plattform für Familien, um solche guten Angebote auf einen Blick finden zu können." Hierfür biete sich die städtische Homepage als erster Schritt an. Dort müsse auf einen Klick alles zu finden sein, was es an Angeboten für Kinder und Familien in Reichelsheim gibt. "Ich werde darüber hinaus ein Netzwerk für alle Vereine, Privatpersonen, Unternehmen, Einrichtungen und Kirchen schaffen, die etwas für unsere kleinsten Reichelsheimer anbieten. Kinder sind die Zukunft einer Stadt", betont Herget-Umsonst." …

"Kostenlose Beratungen"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 02.07.20 (red Redaktion) Reichelsheim(pm/dab).

Für die Bedürfnisse und Sorgen der Seniorinnen und Senioren möchte sich SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst einsetzen, wie sie mitteilt. Deshalb traf sie sich kürzlich mit Gerd Breukel (89), der im Seniorenbeirat des Wetteraukreises und als Sicherheitsberater ehrenamtlich tätig ist, zu einem Austausch. Sie wollte besprechen, wie gute Seniorenpolitik auf kommunaler Ebene funktionieren könnte.

Neben der Sozialstation mit ihrem Neubau brauche es noch weitere Ideen, um die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger angemessen zu beteiligen, sagte die Kandidatin. Deshalb wolle sie im Falle ihrer Wahl zur Bürgermeisterin regelmäßige Sprechstunden in den Stadtteilen einrichten. Darüber hinaus plane sie seniorenspezifische Informationsveranstaltungen und eine verlässliche Unterstützung der vorhandenen Angebote der Senioren- und Sicherheitsberater.

Verkehr und Kultur im Blick

Das hörte Gerd Breukel gerne und informierte über die Arbeit der Sicherheitsberater. Das Konzept wurde 2016 in Hessen eingeführt, um das Sicherheitsgefühl älterer Menschen zu Hause und in der Öffentlichkeit zu stärken. Im Wetteraukreis sind die Sicherheitsberater seit mehr als 25 Jahren aktiv. Initiiert wurde das Projekt von dem Polizeidirektor a. D. Gerhard Anhäuser. "Von Senioren für Senioren" lautet der Grundsatz des gemeinsamen Projektes des Wetterauer Seniorenbeirats und der Polizei.…

"Wertschätzung für Feuerwehr"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 23.06.20 (red Redaktion)

"Unsere Einsatzkräfte in den Feuerwehren leisten hervorragende und lebenswichtige Arbeit.". Das sagt die Reichelsheimer SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst. Damit die Feuerwehrleute diese wichtige Arbeit leisten können, müssen sie sich das ganze Jahr über fortbilden, üben und bereithalten. Dafür hätten sie die bestmögliche Unterstützung, sondern auch moderne und angemessene Ausstattung sowie Wertschätzung verdient, meint Herget-Umsonst. …

Herget-Umsonst: „Streuobstwiesen brauchen Schutz und Engagement“

„Unsere Streuobstwiesen sind eine ökologisch wichtige Kulturlandschaft. Ich bin froh, dass es in unserer Stadt engagierte Menschen gibt, die dafür sorgen, dass diese auch kommenden Generationen als Identifikationsstifter, Erholungsgebiete und Nahrungslieferant zur Verfügung stehen.“ erklärte Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst bei einem Vor-Ort-Termin auf einer Streuobstwiese im Reichelsheimer Stadtteil Beienheim, die in den neunziger Jahren angelegt wurde. „Die Streuobst-Akteure brauchen aber auch Unterstützung. Sollte ich Bürgermeisterin werden, werde ich daher einen Fonds für Neuanpflanzungen auflegen und auch bei der Koordination unterstützen. Die in diesem Bereich aktiven Vereine organisieren Schnitt- und Pflegekurse, kümmern sich um die Bäume und Wiesen und versuchen weitere Menschen für diese wichtige Arbeit zu begeistern. Dabei werde ich begleitend unterstützen.“ sagt Herget-Umsonst zu.
Das hörten Alfried Moll und seine Tochter Anna Teresa Moll gern, die beide im Obst- und Gartenbauverein Beienheim aktiv sind. Alfried Moll hat selbst 20 Obstbäume auf seinem privaten Gelände gepflanzt und dabei Wert auf die besonders wichtigen Hochstämme gelegt. „Ich habe schon immer eine Faszination für Bäume.“ erzählt er bei der Begehung. „Hier ist alles naturbelassen. Keine Spritzmittel, keine Behandlung – einfach so wie die Natur es bestimmt“ Der Obst- und Gartenbauverein Beienheim pflegt drei Streuobstwiesen mit rund 80 Bäumen und bietet Schnittkurse für Jedermann an. Außerdem ist der Verein beim Maibaumaufstellen und beim Weihnachtsmarkt im Ort mit einem eigenen Stand vertreten und bietet einmal jährlich einen interessanten Ausflug in die Region an. 
„Das Engagement des Vereins ist vorbildlich.“ lobt Herget-Umsonst. „Meine Online-Bürgerbefragung hat klar gezeigt: Streuobstwiesen sind den Menschen in Reichelsheim wichtig. Es gibt den mehrfachen Wunsch nach Unterstützung bei Anbau und Pflege von Streuobstwiesen sowie nach gemeinsamen Schnittkursen. Dieser Wunsch kam erfreulicherweise auch von jungen Menschen, die hierbei viel von der langjährigen Erfahrung der zahlreichen Akteure lernen und profitieren können.“ 
Bei dem Ortstermin war außerdem der Erste Beigeordnete des Regionalverbands FrankfurtRheinMain und ehemalige Wölfersheimer Bürgermeister Rouven Kötter anwesend. Kötter hat sich beim Regionalverband dem Erhalt und Schutz der Streuobstwiesen in der Region verschrieben. Unter anderem wurde zum Jahresbeginn die Verantwortung für die allseits bekannten Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenrouten übernommen. Deren Magazin „Der Apfelbote“ hatte Kötter druckfrisch dabei. „Streuobstwiesen liefern nicht nur den Grundstoff für das hessische Kulturgut Apfelwein, sie weisen mit über 5.000 verschiedenen Tier-und Pflanzenarten auch eine beeindruckende biologische Vielfalt auf, kommen ohne Pflanzenschutzmittel aus und verbessern das lokale Klima.“ begründete Kötter sein Engagement auf regionaler Ebene. „Die Streuobstwiesen als identitätsstiftendes Element unserer Kulturlandschaft sollen stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden, um ihren Erhalt und ihre Pflege zu fördern. Außerdem wollen wir die regionale Wertschöpfung durch Hofläden und gastronomische Angebote intensiver bewerben.“
„Ich finde es gut, dass der Regionalverband hier als zentraler Ansprechpartner für Streuobstwiesen in der Region aktiv wurde. Das Streuobstportal im Internet ist äußerst informativ und ich erhoffe mir von der Neuaufstellung der Apfelwein- und Obstwiesenrouten wichtige Impulse, auch für Reichelsheim. Dafür sollten wir uns bei dem Prozess einbringen und aufzeigen, wo überörtliche Unterstützung hilfreich und notwendig ist.“ so Herget-Umsonst. „Viele Streuobstwiesen sind bedroht, weil es ihnen an Pflege fehlt. Wir sollten auf allen Ebenen zum Schutz der Streuobstwiesen beitragen, indem wir auf ihren Wert aufmerksam machen, die Freunde des Streuobstes vernetzen, zum Mitmachen animieren und konkret unterstützen.“ 
Bild: Alfried und Anna Teresa Moll, Rouven Kötter und Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst sind sich einig: „Unsere Streuobstwiesen brauchen Schutz und Engagement“

"Lokalen Handel unterstützen"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 20.05.20 (red Redaktion)

 "Reichelsheimer Unternehmen haben viel zu bieten. Wenn wir wollen, dass das so bleibt, müssen wir unsere Geschäfte als Kunden unterstützen. Nicht nur in Krisenzeiten, aber insbesondere dann", appelliert Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst (SPD) in einer Pressemitteilung an ihre Mitbürger. "Die derzeitige Krise können wir am besten überstehen, wenn wir zusammenhalten und uns gegenseitig den Rücken stärken." Lokal einzukaufen, sichere Arbeitsplätze vor Ort und die Lebensqualität in der Stadt. "Amazon, Zalando & Co. zahlen in Reichelsheim keine Steuern. Sie bieten keine Arbeitsplätze in unserer Stadt, und sie unterstützen unsere Vereine nicht. Der lokale Handel macht das alles und hat daher unsere Unterstützung verdient." …

"Gemeinsam mehr erreichen"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 24.04.20 (red Redaktion) Reichelsheim(pm/dab).

"Wenn man ein gemeinsames Ziel verfolgt, kann man mit kleinen Ideen, Schritt für Schritt sehr viel erreichen", betont Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst (SPD) in einer Pressemitteilung. Herget-Umsonst hatte im Februar eine Online-Bürgerbefragung per Facebook und Instagram gestartet. Jeweils freitags führte sie eine Umfrage für einen Stadtteil durch, verbunden mit einem Bild und einem persönlichen Kommentar.

Von Bauernmarkt bis festen Blitzer

"Die Bürgerinnen und Bürger sind Experten für ihre Wohnorte. Sie brauchen niemanden, der ihnen sagt, was in ihrem Stadtteil zu tun ist, sondern jemanden, der ihnen zuhört und ihre Ideen aufnimmt", sagt Herget-Umsonst. "Daraus sollten dann gemeinsame Ziele erarbeitet werden, die wir zur Entwicklung unserer schönen Stadtteile zusammen anpacken können."

Knapp 100 Ideen und Wünsche seien bei der Online-Befragung von Bürgern eingebracht worden. …


Herget-Umsonst stellt Wahlkampf um: „Wir müssen alle solidarisch sein“


Digitaler Wahlkampf
Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 19.03.20 (red Redaktion)

Jeder Wahlkampf hat zum Ziel, möglichst viele Bürger von sich und seinen Ideen zu überzeugen. Deshalb findet er meist nah am Bürger statt: Man hört ihm zu und schaut ihm in die Augen, stellt seine eigenen Themen im Dialog dar, erkennt an der Reaktion seines Gegenübers, wo dieser zweifelt, zustimmt oder nähere Erläuterungen möchte. Das gilt erst recht für den Bürgermeister-Wahlkampf, ist diese Wahl doch eine direkte; man setzt sein Kreuz bei genau dem Menschen, den man im Amt sehen möchte. In der Corona-Krise kann enger Kontakt allerdings fatale Folgen haben. 

Deshalb haben sowohl Lena Herget-Umsonst (SPD-Kandidatin in Reichelsheim) als auch Eric Duda (Grünen-Kandidat in Limeshain) ihren Wahlkampf umgestellt. Beide haben Veranstaltungen und Besuche eingestellt. Dafür wollen sie nun verstärkt digital mit den Bürgern in Kontakt kommen.

Herget-Umsonst: Wirtschaftsförderung muss Chefsache sein! 

Zur Chefsache erklärt
Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 06.03.20 (red Redaktion)

Wirtschaftsförderung, Ausbildung und neue Produkte für die Grillsaison - diese Themen kamen kürzlich bei einem Besuch der SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst im Traditionsunternehmen Pieé in Beienheim zur Sprache.

"Oft wird unter Wirtschaftsförderung insbesondere die Ansiedlung neuer Unternehmen verstanden. Viel wichtiger ist aus meiner Sicht die Pflege der bereits vorhandenen örtlichen Betriebe, durch engen Kontakt und regelmäßige Besuche", sagte Herget-Umsonst. Pieé, "solider Mittelstand mit innovativen Ideen", sei dafür ein hervorragendes Beispiel. "25 Menschen finden hier gute Arbeit, und jungen Personen wird mit Ausbildungsplätzen eine Lebensperspektive geboten. Solche Unternehmen brauchen im Rathaus einen verlässlichen, flexiblen und engagierten Partner. Ich bin davon überzeugt, dass dies Chefsache sein muss." …

Herget-Umsonst: Gutes Signal für Reichelsheimer Pendler

"Gut für Pendler"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 01.03.20 (red Redaktion)

Reichelsheim(pm). Bei der Vergabe der Regionalbahnlinien in der östlichen Wetterau an die Hessische Landesbahn wurde auch die Reaktivierung der Horlofftalbahn zwischen Wölfersheim und Hungen berücksichtigt. Die Reichelsheimer Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst (SPD) sieht darin ein gutes Signal insbesondere für die Reichelsheimer Pendler.

Mit der Reaktivierung der Strecke werde der Bahnhof Beienheim attraktiver. Es würden dann weitere Züge fahren können, mit denen man ohne Umstieg in Friedberg bis nach Frankfurt komme. Auch Schüler würden von einem besseren Fahrtangebot profitieren.

Herget-Umsonst will sich im Falle ihrer Wahl gemeinsam mit den beteiligten Kommunen und Kreisen für eine Reaktivierung engagieren: "Die Mobilität der Zukunft braucht eine starke Schiene als Fundament." Das Auto sei im ländlichen Raum für die meisten ein "unverzichtbarer Alltagsbestandteil", doch sie sei davon überzeugt, das ÖPNV-Angebot auf der Schiene, aber auch durch mehr Busse und digital buchbare Anrufsammeltaxis auszubauen. …

Starke Frauen in der Wetterauer SPD

Paulenz bleibt AsF-Vorsitzende

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 11.02.20 (Redaktion)

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Wetteraukreis hat jüngst die Bürgermeisterin von Ober-Mörlen Kristina Paulenz als Vorsitzende einstimmig im Amt bestätigt. Ziel der SPD-Frauenorganisation ist die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Gesellschaft. Insbesondere in der Wetterau wirken bereits zahlreiche erfolgreiche Sozialdemokratinnen, beispielsweise als Bürgermeisterinnen, in den Gemeindeparlamenten, in der Kreispolitik oder auch im Landtag.

"Wir Frauen haben in den vergangenen Jahrzehnten viel erreicht. Es gibt aber noch zahlreiche Ungleichheiten, an denen es weiterhin zu arbeiten gilt. Beispielsweise sind die Löhne von Frauen für gleiche Arbeit immer noch im Durchschnitt niedriger als für Männer", kritisiert Paulenz.

Besonders freuten sich die SPD-Frauen über die Nominierung von Lena Herget-Umsonst als Bürgermeisterkandidatin für Reichelsheim. "Lena Herget-Umsonst führt die Stadtverordnetenversammlung in Reichelsheim, ist engagierte Kreispolitikerin, leidenschaftliche Ehrenamtlerin und verheiratete Mutter. Sie ist eine echte Power-Frau und wäre eine hervorragende Bürgermeisterin für ihre Heimatstadt", wirbt Paulenz. Als Abteilungsleiterin bei der Stadt Friedberg verfüge sie über die notwendigen Verwaltungskenntnisse. Als Person habe sie längst bewiesen, dass sie über das notwendige Fingerspitzengefühl und die menschliche Kompetenz verfüge, um eine gute Bürgermeisterin zu werden. "Ich kenne Lena seit vielen Jahren und würde mich freuen, sie als Bürgermeisterkollegin zu erhalten", wird Paulenz in der Pressemitteilung zitiert. …

Bürgermeisterwahl in Reichelsheim: 
Lena Herget-Umsonst will ins Rathaus einziehen

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 24.01.20 von Dagmar Bertram

Die erste Kandidatin für die Bürgermeisterwahl am 13. September in Reichelsheim steht fest: Lena Herget-Umsonst will am 1. Januar 2021 ins Rathaus einziehen.

Die Mitgliederversammlung der SPD habe Lena Herget-Umsonst am Donnerstagabend einstimmig als Kandidatin nominiert. Das hat Parteivorsitzender Rainer Schauermann mitgeteilt. "Dass die SPD meine Kandidatur trägt, hatte ich gehofft", sagt Herget-Umsonst. "Das einstimmige Ergebnis bedeutet mir viel und ist eine besondere Verpflichtung und Motivation." …