"Kostenlose Beratungen"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 02.07.20 (red Redaktion) Reichelsheim(pm/dab).

Für die Bedürfnisse und Sorgen der Seniorinnen und Senioren möchte sich SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst einsetzen, wie sie mitteilt. Deshalb traf sie sich kürzlich mit Gerd Breukel (89), der im Seniorenbeirat des Wetteraukreises und als Sicherheitsberater ehrenamtlich tätig ist, zu einem Austausch. Sie wollte besprechen, wie gute Seniorenpolitik auf kommunaler Ebene funktionieren könnte.

Neben der Sozialstation mit ihrem Neubau brauche es noch weitere Ideen, um die älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger angemessen zu beteiligen, sagte die Kandidatin. Deshalb wolle sie im Falle ihrer Wahl zur Bürgermeisterin regelmäßige Sprechstunden in den Stadtteilen einrichten. Darüber hinaus plane sie seniorenspezifische Informationsveranstaltungen und eine verlässliche Unterstützung der vorhandenen Angebote der Senioren- und Sicherheitsberater.

Verkehr und Kultur im Blick

Das hörte Gerd Breukel gerne und informierte über die Arbeit der Sicherheitsberater. Das Konzept wurde 2016 in Hessen eingeführt, um das Sicherheitsgefühl älterer Menschen zu Hause und in der Öffentlichkeit zu stärken. Im Wetteraukreis sind die Sicherheitsberater seit mehr als 25 Jahren aktiv. Initiiert wurde das Projekt von dem Polizeidirektor a. D. Gerhard Anhäuser. "Von Senioren für Senioren" lautet der Grundsatz des gemeinsamen Projektes des Wetterauer Seniorenbeirats und der Polizei.…

"Wertschätzung für Feuerwehr"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 23.06.20 (red Redaktion)

"Unsere Einsatzkräfte in den Feuerwehren leisten hervorragende und lebenswichtige Arbeit.". Das sagt die Reichelsheimer SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst. Damit die Feuerwehrleute diese wichtige Arbeit leisten können, müssen sie sich das ganze Jahr über fortbilden, üben und bereithalten. Dafür hätten sie die bestmögliche Unterstützung, sondern auch moderne und angemessene Ausstattung sowie Wertschätzung verdient, meint Herget-Umsonst. …

Herget-Umsonst: „Streuobstwiesen brauchen Schutz und Engagement“

„Unsere Streuobstwiesen sind eine ökologisch wichtige Kulturlandschaft. Ich bin froh, dass es in unserer Stadt engagierte Menschen gibt, die dafür sorgen, dass diese auch kommenden Generationen als Identifikationsstifter, Erholungsgebiete und Nahrungslieferant zur Verfügung stehen.“ erklärte Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst bei einem Vor-Ort-Termin auf einer Streuobstwiese im Reichelsheimer Stadtteil Beienheim, die in den neunziger Jahren angelegt wurde. „Die Streuobst-Akteure brauchen aber auch Unterstützung. Sollte ich Bürgermeisterin werden, werde ich daher einen Fonds für Neuanpflanzungen auflegen und auch bei der Koordination unterstützen. Die in diesem Bereich aktiven Vereine organisieren Schnitt- und Pflegekurse, kümmern sich um die Bäume und Wiesen und versuchen weitere Menschen für diese wichtige Arbeit zu begeistern. Dabei werde ich begleitend unterstützen.“ sagt Herget-Umsonst zu.
Das hörten Alfried Moll und seine Tochter Anna Teresa Moll gern, die beide im Obst- und Gartenbauverein Beienheim aktiv sind. Alfried Moll hat selbst 20 Obstbäume auf seinem privaten Gelände gepflanzt und dabei Wert auf die besonders wichtigen Hochstämme gelegt. „Ich habe schon immer eine Faszination für Bäume.“ erzählt er bei der Begehung. „Hier ist alles naturbelassen. Keine Spritzmittel, keine Behandlung – einfach so wie die Natur es bestimmt“ Der Obst- und Gartenbauverein Beienheim pflegt drei Streuobstwiesen mit rund 80 Bäumen und bietet Schnittkurse für Jedermann an. Außerdem ist der Verein beim Maibaumaufstellen und beim Weihnachtsmarkt im Ort mit einem eigenen Stand vertreten und bietet einmal jährlich einen interessanten Ausflug in die Region an. 
„Das Engagement des Vereins ist vorbildlich.“ lobt Herget-Umsonst. „Meine Online-Bürgerbefragung hat klar gezeigt: Streuobstwiesen sind den Menschen in Reichelsheim wichtig. Es gibt den mehrfachen Wunsch nach Unterstützung bei Anbau und Pflege von Streuobstwiesen sowie nach gemeinsamen Schnittkursen. Dieser Wunsch kam erfreulicherweise auch von jungen Menschen, die hierbei viel von der langjährigen Erfahrung der zahlreichen Akteure lernen und profitieren können.“ 
Bei dem Ortstermin war außerdem der Erste Beigeordnete des Regionalverbands FrankfurtRheinMain und ehemalige Wölfersheimer Bürgermeister Rouven Kötter anwesend. Kötter hat sich beim Regionalverband dem Erhalt und Schutz der Streuobstwiesen in der Region verschrieben. Unter anderem wurde zum Jahresbeginn die Verantwortung für die allseits bekannten Hessischen Apfelwein- und Obstwiesenrouten übernommen. Deren Magazin „Der Apfelbote“ hatte Kötter druckfrisch dabei. „Streuobstwiesen liefern nicht nur den Grundstoff für das hessische Kulturgut Apfelwein, sie weisen mit über 5.000 verschiedenen Tier-und Pflanzenarten auch eine beeindruckende biologische Vielfalt auf, kommen ohne Pflanzenschutzmittel aus und verbessern das lokale Klima.“ begründete Kötter sein Engagement auf regionaler Ebene. „Die Streuobstwiesen als identitätsstiftendes Element unserer Kulturlandschaft sollen stärker ins Bewusstsein der Bevölkerung gerückt werden, um ihren Erhalt und ihre Pflege zu fördern. Außerdem wollen wir die regionale Wertschöpfung durch Hofläden und gastronomische Angebote intensiver bewerben.“
„Ich finde es gut, dass der Regionalverband hier als zentraler Ansprechpartner für Streuobstwiesen in der Region aktiv wurde. Das Streuobstportal im Internet ist äußerst informativ und ich erhoffe mir von der Neuaufstellung der Apfelwein- und Obstwiesenrouten wichtige Impulse, auch für Reichelsheim. Dafür sollten wir uns bei dem Prozess einbringen und aufzeigen, wo überörtliche Unterstützung hilfreich und notwendig ist.“ so Herget-Umsonst. „Viele Streuobstwiesen sind bedroht, weil es ihnen an Pflege fehlt. Wir sollten auf allen Ebenen zum Schutz der Streuobstwiesen beitragen, indem wir auf ihren Wert aufmerksam machen, die Freunde des Streuobstes vernetzen, zum Mitmachen animieren und konkret unterstützen.“ 
Bild: Alfried und Anna Teresa Moll, Rouven Kötter und Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst sind sich einig: „Unsere Streuobstwiesen brauchen Schutz und Engagement“

"Lokalen Handel unterstützen"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 20.05.20 (red Redaktion)

 "Reichelsheimer Unternehmen haben viel zu bieten. Wenn wir wollen, dass das so bleibt, müssen wir unsere Geschäfte als Kunden unterstützen. Nicht nur in Krisenzeiten, aber insbesondere dann", appelliert Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst (SPD) in einer Pressemitteilung an ihre Mitbürger. "Die derzeitige Krise können wir am besten überstehen, wenn wir zusammenhalten und uns gegenseitig den Rücken stärken." Lokal einzukaufen, sichere Arbeitsplätze vor Ort und die Lebensqualität in der Stadt. "Amazon, Zalando & Co. zahlen in Reichelsheim keine Steuern. Sie bieten keine Arbeitsplätze in unserer Stadt, und sie unterstützen unsere Vereine nicht. Der lokale Handel macht das alles und hat daher unsere Unterstützung verdient." …

"Gemeinsam mehr erreichen"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 24.04.20 (red Redaktion) Reichelsheim(pm/dab).

"Wenn man ein gemeinsames Ziel verfolgt, kann man mit kleinen Ideen, Schritt für Schritt sehr viel erreichen", betont Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst (SPD) in einer Pressemitteilung. Herget-Umsonst hatte im Februar eine Online-Bürgerbefragung per Facebook und Instagram gestartet. Jeweils freitags führte sie eine Umfrage für einen Stadtteil durch, verbunden mit einem Bild und einem persönlichen Kommentar.

Von Bauernmarkt bis festen Blitzer

"Die Bürgerinnen und Bürger sind Experten für ihre Wohnorte. Sie brauchen niemanden, der ihnen sagt, was in ihrem Stadtteil zu tun ist, sondern jemanden, der ihnen zuhört und ihre Ideen aufnimmt", sagt Herget-Umsonst. "Daraus sollten dann gemeinsame Ziele erarbeitet werden, die wir zur Entwicklung unserer schönen Stadtteile zusammen anpacken können."

Knapp 100 Ideen und Wünsche seien bei der Online-Befragung von Bürgern eingebracht worden. …


Herget-Umsonst stellt Wahlkampf um: „Wir müssen alle solidarisch sein“


Digitaler Wahlkampf
Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 19.03.20 (red Redaktion)

Jeder Wahlkampf hat zum Ziel, möglichst viele Bürger von sich und seinen Ideen zu überzeugen. Deshalb findet er meist nah am Bürger statt: Man hört ihm zu und schaut ihm in die Augen, stellt seine eigenen Themen im Dialog dar, erkennt an der Reaktion seines Gegenübers, wo dieser zweifelt, zustimmt oder nähere Erläuterungen möchte. Das gilt erst recht für den Bürgermeister-Wahlkampf, ist diese Wahl doch eine direkte; man setzt sein Kreuz bei genau dem Menschen, den man im Amt sehen möchte. In der Corona-Krise kann enger Kontakt allerdings fatale Folgen haben. 

Deshalb haben sowohl Lena Herget-Umsonst (SPD-Kandidatin in Reichelsheim) als auch Eric Duda (Grünen-Kandidat in Limeshain) ihren Wahlkampf umgestellt. Beide haben Veranstaltungen und Besuche eingestellt. Dafür wollen sie nun verstärkt digital mit den Bürgern in Kontakt kommen.

Herget-Umsonst: Wirtschaftsförderung muss Chefsache sein! 

Zur Chefsache erklärt
Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 06.03.20 (red Redaktion)

Wirtschaftsförderung, Ausbildung und neue Produkte für die Grillsaison - diese Themen kamen kürzlich bei einem Besuch der SPD-Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst im Traditionsunternehmen Pieé in Beienheim zur Sprache.

"Oft wird unter Wirtschaftsförderung insbesondere die Ansiedlung neuer Unternehmen verstanden. Viel wichtiger ist aus meiner Sicht die Pflege der bereits vorhandenen örtlichen Betriebe, durch engen Kontakt und regelmäßige Besuche", sagte Herget-Umsonst. Pieé, "solider Mittelstand mit innovativen Ideen", sei dafür ein hervorragendes Beispiel. "25 Menschen finden hier gute Arbeit, und jungen Personen wird mit Ausbildungsplätzen eine Lebensperspektive geboten. Solche Unternehmen brauchen im Rathaus einen verlässlichen, flexiblen und engagierten Partner. Ich bin davon überzeugt, dass dies Chefsache sein muss." …

Herget-Umsonst: Gutes Signal für Reichelsheimer Pendler

"Gut für Pendler"

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 01.03.20 (red Redaktion)

Reichelsheim(pm). Bei der Vergabe der Regionalbahnlinien in der östlichen Wetterau an die Hessische Landesbahn wurde auch die Reaktivierung der Horlofftalbahn zwischen Wölfersheim und Hungen berücksichtigt. Die Reichelsheimer Bürgermeisterkandidatin Lena Herget-Umsonst (SPD) sieht darin ein gutes Signal insbesondere für die Reichelsheimer Pendler.

Mit der Reaktivierung der Strecke werde der Bahnhof Beienheim attraktiver. Es würden dann weitere Züge fahren können, mit denen man ohne Umstieg in Friedberg bis nach Frankfurt komme. Auch Schüler würden von einem besseren Fahrtangebot profitieren.

Herget-Umsonst will sich im Falle ihrer Wahl gemeinsam mit den beteiligten Kommunen und Kreisen für eine Reaktivierung engagieren: "Die Mobilität der Zukunft braucht eine starke Schiene als Fundament." Das Auto sei im ländlichen Raum für die meisten ein "unverzichtbarer Alltagsbestandteil", doch sie sei davon überzeugt, das ÖPNV-Angebot auf der Schiene, aber auch durch mehr Busse und digital buchbare Anrufsammeltaxis auszubauen. …

Starke Frauen in der Wetterauer SPD

Paulenz bleibt AsF-Vorsitzende

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 11.02.20 (Redaktion)

Die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Wetteraukreis hat jüngst die Bürgermeisterin von Ober-Mörlen Kristina Paulenz als Vorsitzende einstimmig im Amt bestätigt. Ziel der SPD-Frauenorganisation ist die Gleichstellung von Männern und Frauen in der Gesellschaft. Insbesondere in der Wetterau wirken bereits zahlreiche erfolgreiche Sozialdemokratinnen, beispielsweise als Bürgermeisterinnen, in den Gemeindeparlamenten, in der Kreispolitik oder auch im Landtag.

"Wir Frauen haben in den vergangenen Jahrzehnten viel erreicht. Es gibt aber noch zahlreiche Ungleichheiten, an denen es weiterhin zu arbeiten gilt. Beispielsweise sind die Löhne von Frauen für gleiche Arbeit immer noch im Durchschnitt niedriger als für Männer", kritisiert Paulenz.

Besonders freuten sich die SPD-Frauen über die Nominierung von Lena Herget-Umsonst als Bürgermeisterkandidatin für Reichelsheim. "Lena Herget-Umsonst führt die Stadtverordnetenversammlung in Reichelsheim, ist engagierte Kreispolitikerin, leidenschaftliche Ehrenamtlerin und verheiratete Mutter. Sie ist eine echte Power-Frau und wäre eine hervorragende Bürgermeisterin für ihre Heimatstadt", wirbt Paulenz. Als Abteilungsleiterin bei der Stadt Friedberg verfüge sie über die notwendigen Verwaltungskenntnisse. Als Person habe sie längst bewiesen, dass sie über das notwendige Fingerspitzengefühl und die menschliche Kompetenz verfüge, um eine gute Bürgermeisterin zu werden. "Ich kenne Lena seit vielen Jahren und würde mich freuen, sie als Bürgermeisterkollegin zu erhalten", wird Paulenz in der Pressemitteilung zitiert. …

Bürgermeisterwahl in Reichelsheim: 
Lena Herget-Umsonst will ins Rathaus einziehen

Artikel aus der Wetterauer Zeitung vom 24.01.20 von Dagmar Bertram

Die erste Kandidatin für die Bürgermeisterwahl am 13. September in Reichelsheim steht fest: Lena Herget-Umsonst will am 1. Januar 2021 ins Rathaus einziehen.

Die Mitgliederversammlung der SPD habe Lena Herget-Umsonst am Donnerstagabend einstimmig als Kandidatin nominiert. Das hat Parteivorsitzender Rainer Schauermann mitgeteilt. "Dass die SPD meine Kandidatur trägt, hatte ich gehofft", sagt Herget-Umsonst. "Das einstimmige Ergebnis bedeutet mir viel und ist eine besondere Verpflichtung und Motivation." …